Angebote zu "Derivaten" (9 Treffer)

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Optionsbewertung nach Robert C. Merton (1973)
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Abteilung Betriebswirtschaftslehre I: Bankwirtschaft), Veranstaltung: Nobelpreisträger, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Option gibt das Recht, gegen Zahlung einer Optionsprämie einen bestimmten Basiswert zu einem bereits heute festgelegten Basispreis, zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen (Kaufoption), oder zu verkaufen (Verkaufsoption). Grund für den weltweit zunehmenden Handel mit Optionen ist die hohe Volatilität auf den verschiedenen Märkten (z.B. Aktien-, Devisen-, Rohstoffmärkte). Volatilität bedeutet Risiko und beinhaltet sowohl Chancen als auch Gefahren. Die Chancen bestehen darin, aus Kursschwankungen Gewinne zu erzielen, die Gefahren, Verluste zu erleiden. Optionen übertragen das Risiko an diejenigen, die bereit und in der Lage sind, dieses zu übernehmen. Sie ermöglichen ein kostengünstiges und effizientes Risikomanagement. Voraussetzung für den Handel mit Optionen ist, dass der Preis einer Option (die Optionsprämie) so festgelegt wird, dass sowohl der Optionskäufer, als auch der Optionsverkäufer in der Option ein faires Geschäft sehen. Die Optionsbewertungstheorie versucht diesen theoretisch 'fairen' Preis anzugeben. Für die Übernahme von Risiko wird von einem risikoaversen Marktteilnehmer eine Risikoprämie gefordert. Das Problem der Optionsbewertung war, dass je nach Risikoeinstellung der Marktteilnehmer diese Risikoprämie variierte. Daher war sie in der Optionsbewertung kaum zu erfassen. Fisher Black, Myron Scholes und Robert Merton gelang es Anfang der Siebziger Jahre eine Formel zur Optionsbewertung zu bestimmen die nicht mehr von den Risikopräferenzen der Marktteilnehmer abhängig war. 'Für eine neue Methode der Bewertung von derivaten Instrumenten' bekamen Robert Merton und Myron Scholes im Jahr 1997 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Fischer Black war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Die Frage, wie mit Hilfe der Black-Scholes Formel eine Option theoretisch 'fair' bewertet wird, und welchen Beitrag der Nobelpreisträger Robert Merton zur Optionsbewertung geleistet hat ist Gegenstand dieser Seminararbeit. Grundlage ist seine Veröffentlichung aus dem Jahr 1973 'Theorie of Rational Option Pricing'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Optimierungsstrategien für Wertpapierportfolios
61,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, 88 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Börsencrash von 1929 gewinnt die Risikokontrolle und das Risikomanagement von Wertpapierportfolios stetig an Bedeutung. Als Meilenstein und theoretische Fundierung gilt dabei allgemein die in den 1950er von Harry M. Markowitz entwickelte Portfoliotheorie, demnach sich eine Risikoreduktion des Gesamtportfolios durch das Mischen von verschiedenen Anlagen erreichen lässt, wobei das unsystematische Risiko sogar vollständig durch Diversifikation eliminiert werden kann. Die Entwicklung der Portfoliotheorie und starke Marktschwankungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten zur Entstehung von Derivaten Finanzinstrumente, bei denen es sich um Produkte handelt, deren Entwicklung an die Kursverläufe eines Basiswerts gekoppelt ist. Der Einsatz von Derivaten im Portfoliomanagement und zur Risikoabsicherung konnte seinen endgültigen Durchbruch in Deutschland in den Jahren zwischen 1987 und 1992 feiern, bedingt durch fünf in kurzen Abständen einsetzende Kurseinbrüche.Seitdem beherrscht das Thema Derivate und deren Einsatz die öffentliche Diskussion, zumal diese anscheinend adäquate Lösungswege für viele finanzwirtschaftliche Probleme bieten. Mittlerweile werden Derivate in jedem Portfolio eines institutionellen Anlegers zur Risikosteuerung eingesetzt. Privatanwender verwenden diese jedoch selten zur Portfolioabsicherung, da Derivate aus Sicht vieler Privatanleger immer noch überwiegend mit Spekulation und 'Zockerei' gleichgesetzt werden. Zielsetzung dieser Arbeit: Die vorliegende Arbeit soll Möglichkeiten und Strategien der Portfoliooptimierung vorstellen und analysieren. Dabei stehen insbesondere die Portfoliooptimierung nach Harry M. Markowitz im Rahmen der Portfoliotheorie sowie der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten im Vordergrund. Es soll analysiert werden inwiefern sich Aktienportfolios von Privatanlegern tatsächlich in Bezug auf Rendite und Risiko optimieren lassen, welche besondere Rolle dabei derivative Finanzinstrumente spielen und welche Instrumente eingesetzt werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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The ART of Risk Management
194,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch behandelt eines der aktuell heiss diskutierten Tools im Risikomanagement - den Alternativen Risiko Transfer, auch ART genannt. ART wird bei verschiedenen Versicherungsprodukten zur Risikosteuerung eingesetzt, z.B. des Markt- und Kreditrisikos, des operativen - und rechtlichen Risikos sowie einer Reihe anderer Risiken. Das zunehmende Zusammenwachsen von Versicherung und Kapitalmarkt generiert ein enormes Potential für Risk Manager bei der Gesamtrisikosteuerung des Unternehmens. Die Anzahl und Komplexität neuer Bank- und Versicherungsprodukte, auf die Unternehmen, Maklerfirmen, Geldmanager und andere Finanzexperten zur Risikosteuerung zurückgreifen können, wächst stetig. Autor Christopher Culp, ein erfahrener Experte auf diesem Gebiet, erläutert hier anhand von Fallstudien aktuelle ART-Transaktionen, wie sie von Risk Managern angewendet werden und macht Finanzexperten mit den verschiedenen Produkten zur Risikosteuerung und -finanzierung vertraut. Darüber hinaus analysiert er detailliert die Verbindungen zwischen ART, Derivaten und der Risikofinanzierung durch Banken und erklärt die wesentlichen Unterschiede zwischen klassischen Versicherungsprodukten und Kreditrückzahlungsgarantien, Risikofinanzierung und anderen ART-Formen. 'The ART of Risk Management' vermittelt die aktuellsten und innovativsten Möglichkeiten im Bereich Risikomanagement.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Optionsbewertung nach Robert C. Merton (1973)
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Abteilung Betriebswirtschaftslehre I: Bankwirtschaft), Veranstaltung: Nobelpreisträger, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Option gibt das Recht, gegen Zahlung einer Optionsprämie einen bestimmten Basiswert zu einem bereits heute festgelegten Basispreis, zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen (Kaufoption), oder zu verkaufen (Verkaufsoption). Grund für den weltweit zunehmenden Handel mit Optionen ist die hohe Volatilität auf den verschiedenen Märkten (z.B. Aktien-, Devisen-, Rohstoffmärkte). Volatilität bedeutet Risiko und beinhaltet sowohl Chancen als auch Gefahren. Die Chancen bestehen darin, aus Kursschwankungen Gewinne zu erzielen, die Gefahren, Verluste zu erleiden. Optionen übertragen das Risiko an diejenigen, die bereit und in der Lage sind, dieses zu übernehmen. Sie ermöglichen ein kostengünstiges und effizientes Risikomanagement. Voraussetzung für den Handel mit Optionen ist, dass der Preis einer Option (die Optionsprämie) so festgelegt wird, dass sowohl der Optionskäufer, als auch der Optionsverkäufer in der Option ein faires Geschäft sehen. Die Optionsbewertungstheorie versucht diesen theoretisch 'fairen' Preis anzugeben. Für die Übernahme von Risiko wird von einem risikoaversen Marktteilnehmer eine Risikoprämie gefordert. Das Problem der Optionsbewertung war, dass je nach Risikoeinstellung der Marktteilnehmer diese Risikoprämie variierte. Daher war sie in der Optionsbewertung kaum zu erfassen. Fisher Black, Myron Scholes und Robert Merton gelang es Anfang der Siebziger Jahre eine Formel zur Optionsbewertung zu bestimmen die nicht mehr von den Risikopräferenzen der Marktteilnehmer abhängig war. 'Für eine neue Methode der Bewertung von derivaten Instrumenten' bekamen Robert Merton und Myron Scholes im Jahr 1997 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Fischer Black war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Die Frage, wie mit Hilfe der Black-Scholes Formel eine Option theoretisch 'fair' bewertet wird, und welchen Beitrag der Nobelpreisträger Robert Merton zur Optionsbewertung geleistet hat ist Gegenstand dieser Seminararbeit. Grundlage ist seine Veröffentlichung aus dem Jahr 1973 'Theorie of Rational Option Pricing'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Optionsbewertung nach Robert C. Merton (1973)
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Abteilung Betriebswirtschaftslehre I: Bankwirtschaft), Veranstaltung: Nobelpreisträger, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Option gibt das Recht, gegen Zahlung einer Optionsprämie einen bestimmten Basiswert zu einem bereits heute festgelegten Basispreis, zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen (Kaufoption), oder zu verkaufen (Verkaufsoption). Grund für den weltweit zunehmenden Handel mit Optionen ist die hohe Volatilität auf den verschiedenen Märkten (z.B. Aktien-, Devisen-, Rohstoffmärkte). Volatilität bedeutet Risiko und beinhaltet sowohl Chancen als auch Gefahren. Die Chancen bestehen darin, aus Kursschwankungen Gewinne zu erzielen, die Gefahren, Verluste zu erleiden. Optionen übertragen das Risiko an diejenigen, die bereit und in der Lage sind, dieses zu übernehmen. Sie ermöglichen ein kostengünstiges und effizientes Risikomanagement. Voraussetzung für den Handel mit Optionen ist, dass der Preis einer Option (die Optionsprämie) so festgelegt wird, dass sowohl der Optionskäufer, als auch der Optionsverkäufer in der Option ein faires Geschäft sehen. Die Optionsbewertungstheorie versucht diesen theoretisch 'fairen' Preis anzugeben. Für die Übernahme von Risiko wird von einem risikoaversen Marktteilnehmer eine Risikoprämie gefordert. Das Problem der Optionsbewertung war, dass je nach Risikoeinstellung der Marktteilnehmer diese Risikoprämie variierte. Daher war sie in der Optionsbewertung kaum zu erfassen. Fisher Black, Myron Scholes und Robert Merton gelang es Anfang der Siebziger Jahre eine Formel zur Optionsbewertung zu bestimmen die nicht mehr von den Risikopräferenzen der Marktteilnehmer abhängig war. 'Für eine neue Methode der Bewertung von derivaten Instrumenten' bekamen Robert Merton und Myron Scholes im Jahr 1997 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Fischer Black war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Die Frage, wie mit Hilfe der Black-Scholes Formel eine Option theoretisch 'fair' bewertet wird, und welchen Beitrag der Nobelpreisträger Robert Merton zur Optionsbewertung geleistet hat ist Gegenstand dieser Seminararbeit. Grundlage ist seine Veröffentlichung aus dem Jahr 1973 'Theorie of Rational Option Pricing'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Optimierungsstrategien für Wertpapierportfolios
35,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, 88 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Börsencrash von 1929 gewinnt die Risikokontrolle und das Risikomanagement von Wertpapierportfolios stetig an Bedeutung. Als Meilenstein und theoretische Fundierung gilt dabei allgemein die in den 1950er von Harry M. Markowitz entwickelte Portfoliotheorie, demnach sich eine Risikoreduktion des Gesamtportfolios durch das Mischen von verschiedenen Anlagen erreichen lässt, wobei das unsystematische Risiko sogar vollständig durch Diversifikation eliminiert werden kann. Die Entwicklung der Portfoliotheorie und starke Marktschwankungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten zur Entstehung von Derivaten Finanzinstrumente, bei denen es sich um Produkte handelt, deren Entwicklung an die Kursverläufe eines Basiswerts gekoppelt ist. Der Einsatz von Derivaten im Portfoliomanagement und zur Risikoabsicherung konnte seinen endgültigen Durchbruch in Deutschland in den Jahren zwischen 1987 und 1992 feiern, bedingt durch fünf in kurzen Abständen einsetzende Kurseinbrüche.Seitdem beherrscht das Thema Derivate und deren Einsatz die öffentliche Diskussion, zumal diese anscheinend adäquate Lösungswege für viele finanzwirtschaftliche Probleme bieten. Mittlerweile werden Derivate in jedem Portfolio eines institutionellen Anlegers zur Risikosteuerung eingesetzt. Privatanwender verwenden diese jedoch selten zur Portfolioabsicherung, da Derivate aus Sicht vieler Privatanleger immer noch überwiegend mit Spekulation und 'Zockerei' gleichgesetzt werden. Zielsetzung dieser Arbeit: Die vorliegende Arbeit soll Möglichkeiten und Strategien der Portfoliooptimierung vorstellen und analysieren. Dabei stehen insbesondere die Portfoliooptimierung nach Harry M. Markowitz im Rahmen der Portfoliotheorie sowie der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten im Vordergrund. Es soll analysiert werden inwiefern sich Aktienportfolios von Privatanlegern tatsächlich in Bezug auf Rendite und Risiko optimieren lassen, welche besondere Rolle dabei derivative Finanzinstrumente spielen und welche Instrumente eingesetzt werden können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
The ART of Risk Management
109,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Buch behandelt eines der aktuell heiss diskutierten Tools im Risikomanagement - den Alternativen Risiko Transfer, auch ART genannt. ART wird bei verschiedenen Versicherungsprodukten zur Risikosteuerung eingesetzt, z.B. des Markt- und Kreditrisikos, des operativen - und rechtlichen Risikos sowie einer Reihe anderer Risiken. Das zunehmende Zusammenwachsen von Versicherung und Kapitalmarkt generiert ein enormes Potential für Risk Manager bei der Gesamtrisikosteuerung des Unternehmens. Die Anzahl und Komplexität neuer Bank- und Versicherungsprodukte, auf die Unternehmen, Maklerfirmen, Geldmanager und andere Finanzexperten zur Risikosteuerung zurückgreifen können, wächst stetig. Autor Christopher Culp, ein erfahrener Experte auf diesem Gebiet, erläutert hier anhand von Fallstudien aktuelle ART-Transaktionen, wie sie von Risk Managern angewendet werden und macht Finanzexperten mit den verschiedenen Produkten zur Risikosteuerung und -finanzierung vertraut. Darüber hinaus analysiert er detailliert die Verbindungen zwischen ART, Derivaten und der Risikofinanzierung durch Banken und erklärt die wesentlichen Unterschiede zwischen klassischen Versicherungsprodukten und Kreditrückzahlungsgarantien, Risikofinanzierung und anderen ART-Formen. 'The ART of Risk Management' vermittelt die aktuellsten und innovativsten Möglichkeiten im Bereich Risikomanagement.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Optionsbewertung nach Robert C. Merton (1973)
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Abteilung Betriebswirtschaftslehre I: Bankwirtschaft), Veranstaltung: Nobelpreisträger, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Option gibt das Recht, gegen Zahlung einer Optionsprämie einen bestimmten Basiswert zu einem bereits heute festgelegten Basispreis, zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen (Kaufoption), oder zu verkaufen (Verkaufsoption). Grund für den weltweit zunehmenden Handel mit Optionen ist die hohe Volatilität auf den verschiedenen Märkten (z.B. Aktien-, Devisen-, Rohstoffmärkte). Volatilität bedeutet Risiko und beinhaltet sowohl Chancen als auch Gefahren. Die Chancen bestehen darin, aus Kursschwankungen Gewinne zu erzielen, die Gefahren, Verluste zu erleiden. Optionen übertragen das Risiko an diejenigen, die bereit und in der Lage sind, dieses zu übernehmen. Sie ermöglichen ein kostengünstiges und effizientes Risikomanagement. Voraussetzung für den Handel mit Optionen ist, dass der Preis einer Option (die Optionsprämie) so festgelegt wird, dass sowohl der Optionskäufer, als auch der Optionsverkäufer in der Option ein faires Geschäft sehen. Die Optionsbewertungstheorie versucht diesen theoretisch 'fairen' Preis anzugeben. Für die Übernahme von Risiko wird von einem risikoaversen Marktteilnehmer eine Risikoprämie gefordert. Das Problem der Optionsbewertung war, dass je nach Risikoeinstellung der Marktteilnehmer diese Risikoprämie variierte. Daher war sie in der Optionsbewertung kaum zu erfassen. Fisher Black, Myron Scholes und Robert Merton gelang es Anfang der Siebziger Jahre eine Formel zur Optionsbewertung zu bestimmen die nicht mehr von den Risikopräferenzen der Marktteilnehmer abhängig war. 'Für eine neue Methode der Bewertung von derivaten Instrumenten' bekamen Robert Merton und Myron Scholes im Jahr 1997 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften verliehen. Fischer Black war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Die Frage, wie mit Hilfe der Black-Scholes Formel eine Option theoretisch 'fair' bewertet wird, und welchen Beitrag der Nobelpreisträger Robert Merton zur Optionsbewertung geleistet hat ist Gegenstand dieser Seminararbeit. Grundlage ist seine Veröffentlichung aus dem Jahr 1973 'Theorie of Rational Option Pricing'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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