Angebote zu "Kreditderivate" (17 Treffer)

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Optionen und Futures verstehen
17,40 € *
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Optionen und Futures sind äußerst vielseitige und flexible Finanzinstrumente. Sie bieten dem Anleger auch in schwierigen Börsenphasen die Möglichkeit, mit relativ geringem Mitteleinsatz Gewinne an Aktien- und Terminmärkten zu erzielen. Doch diese Instrumente stellen hohe Ansprüche an die Sachkenntnis und das Risikobewusstsein ihrer Nutzer. Dieses besonders verständlich geschriebene Buch erschließt die komplexe Materie, von ihren Grundlagen bis zu den fortgeschrittenen Aspekten. Zugleich eignet es sich als Einführung in die Funktionsweise und die Theorie der Kapitalmärkte ein.Zur Neuauflage:"Der Uszczapowski" gilt als deutscher "Klassiker" auf seinem Gebiet und hat sich vor allem wegen seiner unüberbotenen didaktischen Qualitäten längst als Long- und Best-Seller durchgesetzt. Das Grundkonzept, das von Anfang an darauf ausgerichtet war, Grundsätzliches zu klären, trägt wesentlich zur Dauerhaftigkeit des Produkts bei. Trotz des geringen Aktualisierungsbedarfs schiebt der Autor immer wieder Neues nach, so auch in der neuen Auflage, die nunmehr ein Kapitel über "Kreditderivate" beinhaltet. Kreditderivate - Instrumente zur Versicherung und dem Management von Kreditrisiken - haben sich auf dem Markt inzwischen durchgesetzt und werden als fest etablierter und inzwischen sehr großer Markt auf Dauer Bestand haben - womit ihnen ein Platz in diesem Standardwerk zusteht. Zugleich ist das neue Kapitel aber auch höchst aktuell, da Kreditderivate eine kontrovers diskutierte Rolle in den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten spielen. Auch hier hilft das Buch wieder einmal, zu einer verständigen Einschätzung neuerer Finanzinstrumente zu gelangen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Optionen und Futures verstehen
16,90 € *
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Optionen und Futures sind äußerst vielseitige und flexible Finanzinstrumente. Sie bieten dem Anleger auch in schwierigen Börsenphasen die Möglichkeit, mit relativ geringem Mitteleinsatz Gewinne an Aktien- und Terminmärkten zu erzielen. Doch diese Instrumente stellen hohe Ansprüche an die Sachkenntnis und das Risikobewusstsein ihrer Nutzer. Dieses besonders verständlich geschriebene Buch erschließt die komplexe Materie, von ihren Grundlagen bis zu den fortgeschrittenen Aspekten. Zugleich eignet es sich als Einführung in die Funktionsweise und die Theorie der Kapitalmärkte ein.Zur Neuauflage:"Der Uszczapowski" gilt als deutscher "Klassiker" auf seinem Gebiet und hat sich vor allem wegen seiner unüberbotenen didaktischen Qualitäten längst als Long- und Best-Seller durchgesetzt. Das Grundkonzept, das von Anfang an darauf ausgerichtet war, Grundsätzliches zu klären, trägt wesentlich zur Dauerhaftigkeit des Produkts bei. Trotz des geringen Aktualisierungsbedarfs schiebt der Autor immer wieder Neues nach, so auch in der neuen Auflage, die nunmehr ein Kapitel über "Kreditderivate" beinhaltet. Kreditderivate - Instrumente zur Versicherung und dem Management von Kreditrisiken - haben sich auf dem Markt inzwischen durchgesetzt und werden als fest etablierter und inzwischen sehr großer Markt auf Dauer Bestand haben - womit ihnen ein Platz in diesem Standardwerk zusteht. Zugleich ist das neue Kapitel aber auch höchst aktuell, da Kreditderivate eine kontrovers diskutierte Rolle in den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten spielen. Auch hier hilft das Buch wieder einmal, zu einer verständigen Einschätzung neuerer Finanzinstrumente zu gelangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die Auswirkungen der Nutzung von Kreditderivate...
23,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Institut für Bank und Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: An Kreditderivaten scheiden sich die Geister. Sie ergänzen bzw. bereichern das Risikomanagement der Banken, indem die Kreditinstitute Kreditrisiken auf Marktteilnehmer transferieren können, die bereit und in der Lage sind solche Risiken aufzunehmen. Kreditderivate sorgen somit für eine breitere Streuung der Kreditrisiken auf mehrere Parteien und gewährleisten somit die Investitionstätigkeit der Realwirtschaft, die zwangsläufig auf Fremdkapital angewiesen ist. Auf der anderen Seite stellen Kreditderivate aber individuelle Risiken für die Banken dar. Durch die globale Vernetzung der Kreditinstitute wird durch die Zahlungsunfähigkeit einer Bank, eine Kettenreaktion auf das ganze Bankensystem ausgelöst. Der Zusammenbruch der Lehman Brothers Bank, die im Jahr 2009 in den USA nicht vom Staat gerettet wurde und als systemirrelevant betrachtet wurde, wird ersichtlich welche Folgen die Insolvenz einer Bank auf die nationale, sowie internationale systemische Stabilität hat. Ziel der Arbeit ist es, einen Erklärungsansatz zu liefern, inwiefern Kreditderivate 'Fluch oder Segen' für die Banken bzw. die Volkswirtschaften sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Credit Default Swaps als Instrumente des Kredit...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Seminar Gesamtbanksteuerung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren kann am Finanzmarkt ein neues Instrument zur Absicherung von Kreditrisiken beobachtet werden, welches zu einem grossen Umbruch am Kreditmarkt geführt hat. Mit der Entwicklung von Kreditderivaten als Mittel zur Handelbarkeit von Kreditrisiken entstand am Markt die Möglichkeit, von der klassischen Buy-an-hold-Strategie von Krediten zu einem aktiven und risikooptimierenden Management überzugehen. Wenn von einem Boom am Kreditderivatemarkt gesprochen wird, wird damit in erster Linie das explosionsartige Wachstum der Nutzung dieser Finanzinstrumente beschrieben. Wachstumsraten von mehr als 100 % pro Jahr sind bei den Kreditderivaten keine Seltenheit. Der Markt ist weltweit binnen weniger Jahre von 318 Mrd. USD (2001) auf 26000 Mrd. USD (erstes Halbjahr 2006) gestiegen, das entspricht der enormen Steigerungsrate von 8176 % in 5 Jahren. Unter dem Begriff Kreditderivate wird eine ganze Reihe an Instrumenten zusammengefasst, die sich nicht nur im Aufbau und Ablauf unterscheiden, sondern auch unterschiedliche Risiken abdecken. Im Rahmen dieser Arbeit wird näher auf das Instrument Credit Default Swap (CDS) eingegangen, das erst Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde und mittlerweile den Markt für Kreditderivate mit einem Marktanteil von ca. 70 % dominiert. Um einen Einstieg in das Thema zu erleichtern, wird das Instrument CDS in Kapitel 2 zunächst erläutert. Darüber hinaus werden in den Kapiteln 3 und 4 insbesondere die Möglichkeit des Risikomanagements mit CDS und die unterschiedlichen Formen des Kreditereignisses aus der Sicht der Hauptakteure im CDS-Handel, den Kreditinstituten, betrachtet. Kapitel 5 fasst die wichtigsten Anwendungsvoraussetzungen von CDS zusammen und beschäftigt sich mit den Problemen, die derzeit durch den Einsatz von Kreditderivaten entstehen. Kapitel 6 gibt eine kurze Zusammenfassung der behandelten Inhalte und wagt einen Ausblick auf die sich abzeichnende zukünftige Entwicklung der Nutzung von Credit Default Swaps.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Optionen und Futures verstehen
24,90 CHF *
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Optionen und Futures sind äusserst vielseitige und flexible Finanzinstrumente. Sie bieten dem Anleger auch in schwierigen Börsenphasen die Möglichkeit, mit relativ geringem Mitteleinsatz Gewinne an Aktien- und Terminmärkten zu erzielen. Doch diese Instrumente stellen hohe Ansprüche an die Sachkenntnis und das Risikobewusstsein ihrer Nutzer. Dieses besonders verständlich geschriebene Buch erschliesst die komplexe Materie, von ihren Grundlagen bis zu den fortgeschrittenen Aspekten. Zugleich eignet es sich als Einführung in die Funktionsweise und die Theorie der Kapitalmärkte ein. Zur Neuauflage: „Der Uszczapowski“ gilt als deutscher „Klassiker“ auf seinem Gebiet und hat sich vor allem wegen seiner unüberbotenen didaktischen Qualitäten längst als Long- und Best-Seller durchgesetzt. Das Grundkonzept, das von Anfang an darauf ausgerichtet war, Grundsätzliches zu klären, trägt wesentlich zur Dauerhaftigkeit des Produkts bei. Trotz des geringen Aktualisierungsbedarfs schiebt der Autor immer wieder Neues nach, so auch in der neuen Auflage, die nunmehr ein Kapitel über „Kreditderivate“ beinhaltet. Kreditderivate – Instrumente zur Versicherung und dem Management von Kreditrisiken - haben sich auf dem Markt inzwischen durchgesetzt und werden als fest etablierter und inzwischen sehr grosser Markt auf Dauer Bestand haben – womit ihnen ein Platz in diesem Standardwerk zusteht. Zugleich ist das neue Kapitel aber auch höchst aktuell, da Kreditderivate eine kontrovers diskutierte Rolle in den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten spielen. Auch hier hilft das Buch wieder einmal, zu einer verständigen Einschätzung neuerer Finanzinstrumente zu gelangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Credit Default Swaps in der Finanzkrise
73,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, ob die Credit Default Swaps (CDS) einen realwirtschaftlichen Nutzen haben oder nicht. Zudem sollen auch die Chancen der Zeit genutzt werden, um in dieser turbulenten Zeit neue Erkenntnisse über Kreditderivate im Hinblick auf die Finanzmärkte zu bekommen. Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen der CDS und die Anwendbarkeit erklärt. Der enorme Nutzen dieses Derivates für die Wirtschaft und besonders für Banken als kreditrisikopolitisches Finanzinstrumentarium ist nicht nicht abzuweisen. In Kapitel drei sind die Entwicklung des CDS Marktes bis zur Finanzkrise, in der Finanzkrise, sowie verschiedene Einflüsse und Zusammenhänge zu anderen Märkten aufgezeigt worden. Zu beobachten ist der enorme Anstieg des CDS Marktes bis zur Finanzkrise und die anschliessende Konsolidierung. Für den Kreditmarkt haben sich die CDS als Indikator für das Kreditrisiko entwickelt. Schlussendlich ist in Kapitel 4 nun erstmalig die Reaktion und der tatsächliche Einfluss von CDS in den Finanzmärkten und somit deren Systemrisiken in der Finanzkrise beobachtet und analysiert worden. In der bisherigen Form des CDS Marktes, sind Systemrisiken im hohen Masse vorhanden, wobei die Kritik zu CDS vorwiegend auf das Principal Agent Problem basiert. Folglich sind die Kritikpunkte anhand der Principal-Agent-Theory erklärt worden, unterteilt in Adverse Selection und Moral Hazard. Porträtiert am Paradebeispiel für totales Risikomanagementversagen seitens der AIG und das Versagen jeglicher Kontrollgremien und Finanzaufsichten, die das ganze Finanzsystem gefährden, ist mit diesem Fall aus der jüngsten Vergangenheit aufgezeigt worden, dass der Bedarf an neuen Regularien unabdingbar ist. Hierbei darf der CDS Markt die Attraktivität durch zu viele Gesetze nicht verlieren. Um die Systemrisiken einzudämmen sind in Kapitel 5 vier Handlungsempfeh-lungen ausgesprochen worden: die Einrichtung einer CCP, die gesetzlich eingeführte Bestimmungen zu mehr Transparenz, der Selbstbehalt für die Protection Seller sowie die höhere Eigenkapitalhinterlegung für spekulative High-Yield CDS. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Credit Spreads und implizite Ausfallwahrscheinl...
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Kreditderivate: Bewertung und Implementierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil unserer Arbeit betrachten wir den einfachen Fall von ausfallrisikofreien und ausfallgefährdeten Zero-Coupon-Bonds. Die Preise dieser Bonds enthalten alle benötigten Informationen, vorausgesetzt, dass die ausfallgefährdeten Bonds bei Ausfall Zero Recovery aufweisen. Diese Bonds sind in der Realität nicht beobachtbar. Aus diesem Grund wählen wir eine andere Vorgehensweise und zwar in die entgegengesetzte Richtung: wir konstruieren eine Methode, um einen Modellpreis für wirklich gehandelte Assets wie aus fallgefährdete Coupon-Bonds oder Credit Default Swaps für eine gegebene Fristigkeitsstruktur von ausfallgefährdeten Zero-Bonds, zu ermitteln. Dann drehen wir die Preisbeziehung um, damit wir die Fristigkeitsstruktur von ausfallgefährdeten ZeroBonds erhalten, welche Modellpreise abwerfen, die den beobachteten Marktpreisen entsprechen. Diese Fristigkeitsstruktur entspricht dann der impliziten Fristigkeitsstruktur des Ausfallrisikos3. Im zweiten Teil wird auf die Recovery Modellierung eingegangen. Es existieren mehrere unterschiedliche Ansätze, die das Ziel haben solch eine Recovery zu modellieren. Wir gehen jedoch nur kurz auf diese Ansätze ein und konzentrieren uns vielmehr auf die grundlegende und ausführliche Darstellung des Auszahlungswertes, welcher bei einem Ausfall gezahlt wird. Im dritten Teil geht es um Building Blocks für die Bewertung von Kreditderivaten. Hierzu wird zuerst das so genannte 'Baummodell' besprochen. Dies ist eine Darstellung von Building Blocks, den Umweltzuständen und den Zeitpunkten der Auszahlung. Nachdem das Grundlegendste aufgezeigt wurde, werden wir die Preisbildung der Building Blocks erörtern. Zum Abschluss dieses Kapitels, werden wir noch kurz auf das Recovery-Modell für Kalibrierungswertpapiere eingehen. Der letzte Teil ist der Bewertung von Kalibrierungswertpapieren mit der Building Blocks Methode gewidmet. Unter der Verwendung unserer Ergebnisse aus den vorherigen Kapiteln, werden die Modellpreise eines Fixed-Coupon-Bonds und eines ausfallgefährdeten Floaters ermittelt. Zudem gehen wir kurz auf die drei wichtigsten Produktgruppen im Markt für Kreditderivate ein: Total Return Swap, Credit Spread Derivate und Credit Default Swaps und bewerten abschliessend dazu noch weitere Kreditderivate. Am Ende dieser Arbeit werden wir die wichtigsten Ergebnisse nochmals zusammenfassen. 3 vgl. Schönbucher (2003) S. 52f

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Credit Default Swaps in der Finanzkrise
31,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, ob die Credit Default Swaps (CDS) einen realwirtschaftlichen Nutzen haben oder nicht. Zudem sollen auch die Chancen der Zeit genutzt werden, um in dieser turbulenten Zeit neue Erkenntnisse über Kreditderivate im Hinblick auf die Finanzmärkte zu bekommen. Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen der CDS und die Anwendbarkeit erklärt. Der enorme Nutzen dieses Derivates für die Wirtschaft und besonders für Banken als kreditrisikopolitisches Finanzinstrumentarium ist nicht nicht abzuweisen. In Kapitel drei sind die Entwicklung des CDS Marktes bis zur Finanzkrise, in der Finanzkrise, sowie verschiedene Einflüsse und Zusammenhänge zu anderen Märkten aufgezeigt worden. Zu beobachten ist der enorme Anstieg des CDS Marktes bis zur Finanzkrise und die anschliessende Konsolidierung. Für den Kreditmarkt haben sich die CDS als Indikator für das Kreditrisiko entwickelt. Schlussendlich ist in Kapitel 4 nun erstmalig die Reaktion und der tatsächliche Einfluss von CDS in den Finanzmärkten und somit deren Systemrisiken in der Finanzkrise beobachtet und analysiert worden. In der bisherigen Form des CDS Marktes, sind Systemrisiken im hohen Masse vorhanden, wobei die Kritik zu CDS vorwiegend auf das Principal Agent Problem basiert. Folglich sind die Kritikpunkte anhand der Principal-Agent-Theory erklärt worden, unterteilt in Adverse Selection und Moral Hazard. Porträtiert am Paradebeispiel für totales Risikomanagementversagen seitens der AIG und das Versagen jeglicher Kontrollgremien und Finanzaufsichten, die das ganze Finanzsystem gefährden, ist mit diesem Fall aus der jüngsten Vergangenheit aufgezeigt worden, dass der Bedarf an neuen Regularien unabdingbar ist. Hierbei darf der CDS Markt die Attraktivität durch zu viele Gesetze nicht verlieren. Um die Systemrisiken einzudämmen sind in Kapitel 5 vier Handlungsempfeh-lungen ausgesprochen worden: die Einrichtung einer CCP, die gesetzlich eingeführte Bestimmungen zu mehr Transparenz, der Selbstbehalt für die Protection Seller sowie die höhere Eigenkapitalhinterlegung für spekulative High-Yield CDS. [...]

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Stand: 26.09.2020
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Der Markt für Kreditderivate
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Banking, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditderivate gehören zu den noch relativ neuartigen Finanzprodukten und gewinnen auf dem Markt der derivativen Instrumente immer stärker an Bedeutung. Sie vernetzen auf einmalige Weise die Welten des öffentlichen Kapitalmarktes und die des klassischen Bankkredites. Durch diese neuen Möglichkeiten wird es auch anderen Marktteilnehmern ermöglicht, Zugang zu bestimmten Segmenten des Kreditmarktes zu erlangen. Ein aktives Risikomanagement gewinnt für Banken im Zuge von regulatorischen Vorschriften wie z. B. Basel II und Basel III verstärkt an Bedeutung. Gerade die vergangene Krise im US-subprime-Hypothekengeschäft, die eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslöste, hat aufgezeigt, wie essenziell und notwendig ein aktives Risikomanagement für Banken ist. Kreditderivate geben Banken, aber auch anderen Marktteilnehmern die Möglichkeit, das Kreditrisiko vom eigentlichen Kredit zu trennen und dieses an einen Sicherungsgeber zu übertragen, ohne dass eine Beeinflussung bzw. Veränderung der Kundenbeziehung zwischen dem Kreditinstitut und dem Kreditnehmer stattfindet.1 Der Markt für Kreditderivate war in den vergangenen zwei Jahrzehnten geprägt von enormen Zuwachsraten. Diese resultierten vor allem aus der starken Präsenz von Investmentbanken im internationalen Kreditderivatehandel im vergangenen Jahrzehnt. Hier standen vorrangig die Erzielung von hohen Renditen im Vordergrund.2 Doch setzte sich dieses rasante Marktwachstum auch nach der Finanzkrise ab 2007 fort? Und aus welchen Marktteilnehmern und Produkten setzt sich der Kreditderivatemarkt zusammen? Ziel dieser Seminararbeit ist es, diese Fragen genauer zu betrachten, einen kurzen Überblick über die Konstruktion ausgewählter Kreditderivate zu geben, sowie die Entwicklung des Kreditderivatemarktes aufzuzeigen. Zu Beginn findet eine Abgrenzung des Kreditrisikos statt und es wird ein kurzer Einblick in die Eigenschaften sowie Vertragsbestandteile von Kreditderivaten gegeben. Das dritte Kapitel setzt sich detailliert mit zwei Kreditderivaten auseinander, die voranging Ausfallrisiken absichern, namentlich Credit Default Swap (CDS) und Credit Linked Note (CLN). Aufbauend auf den Grundlagen betrachtet das vierte Kapitel den Markt für Kreditderivate. Folgend rundet das fünfte Kapitel die Seminararbeit mit einer Praxisreflexion ab. Die Schlussbetrachtung erfolgt im sechsten Kapitel in Form eines Fazits.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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